Tag 12 – Freitag 12.09.2025: Wale und Seelöwen. Tadoussac

Wir sind früh aufgestanden, das Frühstück ging auch schnell. Um 8:30 Uhr wurden wir vom Shuttle für die Wal-Tour abgeholt. Nach kurzer Fahrt wurden wir im Hafen abgesetzt, mussten dort aber noch warten, das Boarding sollte erst gegen 9:15 Uhr starten. Also noch ein paar Fotos gemacht und schon mal die Plakate mit den vorkommenden Arten studiert.

Dann ging das Boarding los, es waren zwar einige Mitfahrende, aber das Schiff war längst nicht voll. Es ist halt nicht mehr Hauptsaison. Nach der Abfahrt ging es erst einmal nach Baie-Sainte-Catherine am anderen Ufer des Fjordes, um dort weitere Passagiere aufzunehmen. Eine Mitarbeiterin gab zahlreiche Informationen zu der Fahrt und den vorkommenden Walen. Gleich zu Anfang sagte sie, dass niemand garantieren kann, Wale zu sehen, es kann einer sein, zwei oder zehn, oder eben keiner. Aber als wir ablegten, haben wir schon den ersten in der Bucht gesehen, es war wohl ein Mink-Wal. Jetzt ging es raus auf den Sankt Lorenz, einige Seelöwen haben wir gesehen. Wir kreuzten einige Zeit, aber Wale ließen sich zunächst nicht blicken.

Beim „Phare du Haut-Fond Prince“ (der übrigens gerade für einen kanadischen Dollar zu erwerben ist, bei geschätzten zwei Millionen Dollar Renovierungskosten, die der Käufer tragen muss) machten wir noch einige schöne Bilder und fuhren noch weiter hinaus. Aber auch hier keine Wale.

Doch dann ging es Schlag auf Schlag. Erst einige weiße Belugawale, unter anderem eine Mutter mit ihrem Jungen (dies ist zu erkennen, da erst die erwachsenen Tiere weiß werden), dann ein Mink-Wal und weitere Belugas. Das hat sich doch gelohnt!

Weiter ging es dann noch in den Fjord hinein, hier gab es zunächst noch einige Seelöwen zu beobachten, die am Ufer lagen, dann konnten wir noch weitere Belugas sehen. Hochzufrieden verließen wir am Ende das Schiff, es waren wohl an die 30 Wale, die wir gesehen haben.

Da wir gegen 14 Uhr wieder am Campingplatz waren, haben wir uns dann noch E-Bikes ausgeliehen, um die Umgebung zu erkunden. Einige Kilometer weiter gab es tolle Dünen, die eigentlich keine sind (weil nicht vom Wind aufgetürmt). Auf dem Rückweg sind wir noch abgebogen zu einem Aussichtspunkt, von dem auch Wale zu sehen sein sollen. Die Fahrräder abgestellt und noch eine kurze Wanderung, dann öffnete sich der Blick auf den Strom. Und ja, auch von hier konnten wir einige Wale sehen.

Es war ein schöner Tag, den wir mit Abendessen und anschließendem Lagerfeuer ausklingen ließen.

Tag 11 – Donnerstag 11.09.2025: Charme der Dörfer. Québec – Tadoussac

Den schönen Campingplatz in Quebec verließen wir nach dem Frühstück, kauften noch einige Dinge ein, unter anderem einen neuen Campingstuhl für mich. Dann ging es auf der Schnellstraße Richtung Osten. Den Stopp an der Wallfahrtskirche Sainte-Anne-de-Beaupré haben wir uns für das nächste Mal aufgehoben, da wir noch einiges an Fahrt vor uns hatten.

Später wurde die Straße dann schmaler, aber zunächst noch in der Nähe des Sankt Lorenz. Dann bog sie in die Berge ab und Steigungen und Gefälle wechselten sich ab. An den Hängen konnten wir schon den beginnenden Indian Summer sehen, viele Bäume verfärbten sich schon von Gelb bis leuchtend rot.

Noch ein kurzer Halt mit Blick auf den Sankt Lorenz, dann erreichten wir die Fähre über den Saguenay Fjord nach Tadoussac.

Der Campingplatz war auch schnell gefunden und beim Einchecken gleich ausreichend Holz mitgenommen. Wir haben dann auch gleich für den nächsten Tag eine Wal-Tour gebucht, es war auch ein Shuttle zum Schiff inklusive. Das allfällige Lagerfeuer hat uns noch gut gewärmt, in der Nacht gingen die Temperaturen auf 7 Grad herunter.

Tag 10 – Mittwoch 10.09.2025: Quallen, Eisbären und ein Wasserfall. Quebec

Für heute haben wir uns erst einmal das örtliche Aquarium vorgenommen, das sehr sehenswert sein soll. Aufgrund von Renovierungsarbeiten und Neubauten waren jedoch einige Teile nicht besuchbar.
Karten haben wir uns im Vorfeld online gebucht, da gab es auch noch einen Rabatt. Also über die Autobahn hingefahren. Zum Aquarium gehört auch eine kleine Außenanlage, die sehr schön angelegt ist. In den Gebäuden wird sehr viel über die unterschiedlichen Lebensräume, die Bedeutung des Wassers und die Gefahren der Verschmutzung und des Klimawandels erklärt. Und natürlich wurden sehr viele Fische und andere Lebewesen in unterschiedlich großen Wasserbecken gezeigt, viele davon aus dem Sankt Lorenz Strom und dem angrenzenden Nord-Atlantik.

Als wir zu den Eisbären kamen, waren diese nicht zu sehen, allerdings wies ein Schild auf eine Erläuterung und Vorstellung der Bären eine Viertelstunde später hin. Also erst einmal in der Sonne gewartet, und dann ging es auch schon los. Es waren insgesamt drei Bären, schon sehr mächtige Tiere. Die Erläuterungen haben wir nur zum Teil verstanden, da nur auf Französisch.

Nach den Bären sind wir noch ins letzte Gebäude, hier war ein Schwerpunkt Quallen und Seepferdchen. Quallen sind ja schon faszinierend – wenn sie im Becken schwimmen und nicht um die eigenen Beine…

Das letzte Highlight vor dem Ausgang war dann ein Becken, in dem man unterschiedliche Rochen streicheln konnte, sie schwammen frei herum und wir hatten den Eindruck, dass einige ganz bewusst kamen, um sich berühren zu lassen.

Nach dem Aquarium überlegten wir, was wir noch machen könnten. Wir haben uns dann für die Chute Montmorency entschieden. Dies ist ein beeindruckender Wasserfall, höher als die Niagara-Fälle. Schon vor über hundert Jahren wurde hier Strom aus Wasserkraft erzeugt. Leider Stand die Sonne schon etwas ungünstig, aber es war trotzdem schön dort.

Den Tag ausklingen ließen wir wie so oft wenn möglich wieder an einem Lagerfeuer.

Tag 9 – Dienstag 09.09.2025: Die französischste Stadt außerhalb Frankreichs Québec

Das Shuttle in die Stadt haben wir für den Mittag gebucht, also konnten wir heute etwas länger schlafen und danach die Sonne genießen. Naja, vielleicht sollte ich etwas abnehmen, jedenfalls ist einer unserer Campingstühle, die wir erst vor wenigen Tagen im Ausverkauf erstanden haben, zusammengebrochen. Aber es kam ein freundlicher anderer Camper und bot mir seinen an, damit ich die Sonne noch weiter genießen konnte. Eine Dose Bier gab es als Dankeschön, als ich den Stuhl dann zurückbrachte.
Mit dem gebuchten Shuttle sind wir dann direkt ins Herz von Quebec gefahren worden, vor dem Chateau Frontenac, einem Hotel aus der großen Zeit der Eisenbahnen in Kanada, wurden wir herausgelassen. Also erstmal das Hotel und die angrenzenden Promenaden mit Blick auf die Stadt und den Sankt Lorenz erkundet.

Weiter ging es zu unserem nächsten Ziel, die Kathedrale Notre Dame de Quebec. Überraschung, hier wird kein Eintritt fällig. Auch hier lassen wir uns viel Zeit zum Erkunden.

Durch die Altstadt mit vielen Geschäften ging es dann durch eine kleine Gasse, die Rue Sous-le-Cap, in die Unterstadt am alten Hafen. Viele Andenkenläden und Geschäfte säumten die Gassen, aber auch sehenswerte Wandmalereien am Anfang und am Ende.

Wir machten noch eine Pause in einer Micro-Brauerei und haben lecker gegessen, dazu ein dort gebrautes Bierchen. Mit der Funiculaire de Vieux-Quebec, einer Standseilbahn, sind wir dann wieder auf die Terrassen vor dem Chateau Frontenac hinaufgefahren. Muss man mal gemacht haben, wenn man hier ist.

Der Shuttle für die Rückfahrt kam pünktlich, wir wurden sogar bis an unseren Camper zurückgebracht. Hier haben wir dann auch gleich mit einem schönen Campfire angefangen und so den Tag gemütlich ausklingen lassen. Und am nächsten Tag geht es dann ins Aquarium von Quebec.

Tag 8 – Montag 08.09.2025: Auf der „Chemin du Roy“ – oder auch nicht. Montréal – Québec

Eigentlich wollten wir ja auf der Nordseite des Sankt Lorenz entlang der alten Königsstraße nach Quebec fahren. Jedoch war der Tunnel, den wir nehmen sollten, wegen eines Feuers gesperrt. Das mit der Rettungsgasse auf der Autobahn hat auch nur so semi funktioniert, die anrückenden Feuerwehrwagen hatten doch etwas zu kämpfen. Wir haben daher auf der Südseite eine schöne Strecke gewählt und sind zunächst bis Trois Rivieres gefahren, wo wir den Sankt Lorenz auf einer imposanten Brücke überquert haben.

Nach einer kurzen Pause ging es dann weiter auf der Autobahn nach Quebec, wo aufgrund vieler Baustellen und Verkehr wieder einige Umleitungen zu nehmen waren. Aber endlich haben wir unseren Campingplatz doch erreicht, da wir noch ein Feuer geplant hatten auch wieder einen Sack Holz mitgenommen. Ich habe diesen Campingplatz gewählt, da ein Shuttle in die Stadt angeboten wird, den wir für den nächsten Tag auch gleich gebucht haben.

Das mit dem Feuer wurde dann nichts mehr, weil wir erst noch Wäsche gemacht und dann noch etwas gegessen haben. Aber das macht ja nichts, morgen ist auch noch ein Tag.

Tag 7 – Sonntag 07.09.2025: Keine Bagels, keine Poutine, aber ein Gottesdienst und Konzert. Montréal

Wie angekündigt begann der Tag sonnig, wenngleich ein kräftiger Wind wehte. Aber der sollte uns nicht abhalten. Der Fähranleger nach Montreal war direkt neben dem Campingplatz in Longueuil, so konnten wir zu Fuß dorthin gehen. Die Überfahrt dauerte etwa 20 Minuten und gewährte sehr schöne Blicke auf die Stadt.

Vom Anleger im alten Hafen gingen wir zunächst eine der Einkaufsstraßen entlang, in der erst viele Andenkenläden und Restaurants zu finden waren, später dann zahlreiche Galerien.

Wir erreichten dann die Basilika Notre-Dame de Montreal. Nachdem wir die Eintrittskarten gekauft haben, konnten wir die schöne Kirche besichtigen. Besonderheiten: Eine Toilette im Kellergeschoss und ein Schmuckstand in einem Gang hinter dem Altarraum. Außerdem freies W-Lan und überall elektronische Bezahlmöglichkeiten.

Eine gute Stunde verweilten wir, bis wir dann alles gesehen haben und sind dann weiter durch die Stadt spaziert. Vorbei am Rathaus sind wir in den Marché Bonsecours gegangen, früher einmal örtlicher Markt für Lebensmittel, heute sind dort Andenkenshops und Schmuckstände zu finden.

Unser Ziel war aber die kleine Chapelle Notre-Dame-de-Bon-Secours, eine alte Seefahrerkirche, die ebenfalls sehr sehenswert war. Es fand gerade ein katholischer Gottesdienst (nicht unüblich) in englischer Sprache statt (in Montreal eher unüblich) statt. Danach gab es noch ein Konzert von drei Damen, die sehr schön gespielt und gesungen haben.

Wir sind dann wieder zum Hafen zurück, haben uns dort noch ein bisschen umgesehen und dann auf die Fähre zurück zum Campingplatz. Da auf diesem kein Feuer erlaubt war, also nur so den Sonnenuntergang noch einmal genossen. Am nächsten Tag sollte es dann ja weitergehen nach Quebec.

Tag 6 – Samstag 06.09.2025: Statt Bagels und Poutine – Eisenbahnmuseum Montréal

Der Tag begann regnerisch, und so überlegten wir, was wir machen könnten, ohne völlig durchnässt zu werden. Also erst einmal einkaufen, wie immer fallen einige Sachen erst auf, wenn man sie vermisst… Unter anderem Campingstühle. Die hatte ich bei der Übernahme vom Wohnmobil abgelehnt, weil wir da auch schon welche bekommen hatten, die völlig kaputt waren.

Dann ging es weiter ins Eisenbahnmuseum. Es soll das größte in Kanada sein. Nach einstündiger Fahrt durch die Stadt erreichten wir es dann, jetzt wurde auch der Regen etwas weniger. Am Eingang wurde uns erklärt, wo was zu finden ist und dass eine historische Straßenbahn auf dem Gelände fährt, die allerdings einen kleinen Obolus extra kostet. Machte aber nichts, wir sind trotzdem mitgefahren und haben so das Gelände einmal umrundet.

Start und Ziel war direkt bei der alten Lokhalle, in der die meisten Ausstellungstücke untergestellt sind. Vieles steht aber auch auf dem Freigelände und wartet dort auf Restaurierung.

Wir haben dann auch nur die große Halle geschafft. Zurück zum Campingplatz ging es etwas schneller über die Stadtautobahnen. Für den nächsten Tag war wieder Sonnenschein angekündigt, da wollten wir uns dann aber Montreals Altstadt ansehen.

Tag 5 – Freitag 05.09.2025: Es wird frankophon. Johnstown – Montréal

Der Morgen war wieder sonnig und so verließen wir unseren Campingplatz und fuhren einige Zeit am Sankt-Lorenz-Strom entlang, bis wir das „Upper Canada Village“ erreichten. Dies ist ein Museumsdorf mit historischen Gebäuden aus der Gegend, die ab den 1960er Jahren, als der Sankt-Lorenz-Strom ausgebaut und zum Teil auch aufgestaut wurde, drohten, im Wasser zu versinken. So entstand dieses sehr interessante lebende Museum, in dem die Maschinen noch heute laufen und viele „Bewohner“ erklären, wie sie ihren Lebensunterhalt verdienen.

Wollspinnerei:

Mühle:

Sägewerk:

Weitere Gebäude:

Viel länger als gedacht verbrachten wir in dem Dorf, in der Mittagspause gab es die für Kanada so typische Poutine, die in Montreal, unserem nächsten Ziel, entstanden ist.

Die weitere Fahrt nach Montreal war unspektakulär, nur der Verkehr und viele Baustellen in der Stadt haben uns viel Zeit gekostet. Aber dann konnten wir doch die Pont Jacques-Cartier, eines der Wahrzeichen Montreals, überqueren und haben kurz danach auch unseren Campingplatz für die nächsten Tage erreicht.

Tag 4 – Donnerstag 04.09.2025: Vorbei an 1000 Inseln. Sandbanks Provincial Park – Johnstown

Der Morgen begann wolkig und es wehte ein kräftiger Wind über den See. Aber es war noch trocken und so wollten wir noch den Park erkunden. Insbesondere die Dünen am westlichen Rande. Diese waren durchaus beeindruckend, aufgrund des starken Windes war es auch ziemlich menschenleer.

Gerade als wir weiterfahren wollten, fing es dann auch leicht zu regnen an. Aber auf der Fahrt ist das ja nicht so schlimm. Ein Weingut haben wir nicht mehr besichtigt, stattdessen im LCBO (das sind die staatlichen Alkoholgeschäfte in Ontario) noch den Bier- und Weinvorrat (natürlich nur lokale Hersteller) aufgefüllt. Und dann ging es weiter, zunächst noch über Land, dann auf die Autobahn. Der Regen wurde immer stärker, sodass wir, als wir auf den Thousand Islands Parkway wechselten, von den Inseln zunächst nicht so viel sehen konnten. Aber es klarte dann doch etwas auf.

Als wir unseren Campingplatz bei Johnstown erreichten, hatte es schon fast aufgehört. Also auf gut Glück noch einen Sack Holz beim Einchecken mitgenommen, man kann ja nie wissen. Und tatsächlich hörte es später dann ganz auf und auch der Wind hat abgenommen, und so konnten wir noch einen schönen Abend am Lagerfeuer verbringen.

Tag 3 – Mittwoch 03.09.2025: Technik, Weinbau und Sandstrand. Peterborough – Sandbanks Provincial Park

Der neue Tag empfing uns mit Sonnenschein und strahlend blauem Himmel. Nach dem Frühstück haben wir alles wieder eingeräumt, Müll und Abwasser entsorgt und sind dann erstmal zum Peterborough Lift Lock gefahren, den wir uns ja ansehen wollten.

Wir haben das Wohnmobil am Straßenrand unterhalb des Lifts geparkt, es war dort nicht viel los. Schon auf der Fahr kamen uns auf dem Kanal zwei kleine Boote entgegen, aber an der Schleuse tat sich nichts. Als wir aber fast schon wieder zurück zum Auto wollten, könnten wir in einiger Entfernung ein Boot sehen, das auf uns zukam. Mit etwas Glück wollte der auch den Schleusengang machen.

Und so war es auch. Dadurch konnten wir den ganzen Vorgang betrachten. Sehr interessant!

Nach einiger Zeit sind wir dann weiter gefahren in Richtung Süden, zum Lake Ontario. Erst ein kleines Stück über die Autobahn, dann über Landstraßen durch eine schöne, landwirtschaftlich geprägte aber doch liebliche Landschaft. Wir haben dann wieder die Autobahn in Richtung Osten, bis direkt neben der Autobahn ein riesiger roter Apfel auftauchte. Das war „The Big Apple“, eine touristische Attraktion aus dem größten Apfelanbaugebiet Ontarios.

Wir haben hier auch eine Pause gemacht und die „Beaver Tails“ probiert, eine Spezialität aus Kanada ähnlich den ungarischen Lángos. Sehr lecker, aber auch sehr süß.

Nach einem Rundgang über das Gelände haben wir dann die letzten Kilometer bis zum Sandbanks Provincial Park genommen.Nachdem wir am Eingang erfahren haben, dass Campfire erlaubt sind, haben wir dort gleich noch zwei Säcke Holz erstanden, dann das Wohnmobil auf dem Platz im Wald untergestellt. Da der lange Sandstrand nur wenige hundert Meter entfernt war, haben wir uns dann zu Fuß aufgemacht und noch einen langen Strandspaziergang gemacht. Das war schön, und auch das Wasser hatte – zumindest für die Füße – noch angenehme Temperaturen. Zumindest direkt am Strand.

Am Abend haben wir dann über Feuer die von uns am Vortag erstandenen Steaks gegrillt, dazu gab es einen Salat. Gegessen wurde draußen und wir haben noch lange am Feuer gesessen.